FZAG

Wie sieht eine ideale Arbeitsumgebung im Zeitalter des papierlosen Büros aus, die von zukunftsweisenden Chancen geprägt ist? Und wie kann Arbeitskultur nachhaltiger und poetischer gestaltet werden? Mit dem Projekt Poetry of Work wurde ein Konzept für die Flughafen Zürich AG entwickelt, das einer neuen Raumphilosophie folgt. Die Zukunft als positiver Wert wird in den Mittelpunkt gestellt die Arbeitsräume bleiben flexibel in Ihrer Nutzung. Der neue Standort FZAG im The Circle bietet damit auf 10’000m² rund 600 Mitarbeitenden einen neuen Workspace für konzentriertes Arbeiten und informellen Austausch mit Co-Working-Spaces, Begegnungszonen und Lounges.

Hybridity as a Culture of Making

The culture of making workshop explores the notion of cultural hybrid, through hands-on research of materiality, tactility and fabrication processes, going beyond the generic understanding of what “making” and just “experimenting“ means. Instead, it focuses on cultural narratives embedded in processes, materials and their visual, formal, utilitarian manifestations as products of industrial design. In this context, the emphasis of the workshop was on hybridity, applying advanced digital manufacturing methods and the transformation of traditional production modes, to create culturally and technologically determined translocal artefacts. The developed design method applied in the teaching process separates material and processing method, by the unorthodox pairing of ubiquitous materials (metal, wood, clay etc.) with action verbs (baking, blowing, weaving, melting etc.).

PRINT STARTERKID

Explore and Play

Print Starterkid ermutigt junge Leser, grundlegende Designprinzipien und alltägliche Materialien zu verwenden, um ihre Individualität in eigenen Druckprojekten auszudrücken. Das Buch ist in 12 Kategorien mit Schrittfür-Schritt-Anleitungen unterteilt - Vinegar Etching, Blender, Monoprint sind nur einige der Drucktechniken die erläutert werden. Print Starterkid soll phantasievolles Experimentieren und Gestalten für Kinder jeden Alters, für Eltern, Lehrer, Tanten und Onkel, Freunde und Babysitter und Nachbarn ermöglichen.

IKEA

Interior development program IKEA

Eductational Interior Designworkshops with applied studio projects. The interior design development programme offers a one year intensive continuing education programme, consisting of 6 months intensive interior design focussed studies at ZHdK, interspersed with 6 months applied internship at IKEA Switzerland. The education modules at the ZHdK includes: design basics, design theory, profiling and several studio projects.

NID

What is the role of sustainable design in todays challenging context?

As a result of our contradictory human could try to reposition its genuine values: ethics, spirituality, connectedness, frugality and fairness. The underlying hypothesis – if we assume that societies are social eco-systems - could be the sheer insight that selfish systems are less stress resistant than community oriented and the access to resources should not be the privilege of the rich. Abstain is not a concept of designers. Fact is, that design focuses more on egocentric values than community oriented. Designers often understand their work as an esthetical, functional and emotional added value - bigger - better – more convenient. It evokes the image of a better live in the sense of less work, bigger joy and prestigious status symbols. If we agree on a strategy of socially acceptable distribution of resources and self reduction: What will we reduce? Are we capable to reduce? Do we want to reduce? What kind of quality lies in reduction itself?

GD

Brand Identity Gourmet Depot

Champagne makes you feel like it‘s Sunday and better days are just around the corner. - Marlene Dietrich. Essen ist, was uns verbindet. Über eine neue Bildwelt wurde ein Storytelling entwickelt, das die Werte und Kompetenzen von GD inszeniert und damit die neue Markentstrategie und die Corporate Identity prägt. Die Welt der Delikatessen ist mehr als nur die hervorragenden Produkte - es sind Menschen und Geschichten dahinter, die diese Produkte erst möglich machen.

adidas

Neue Betreuungskonzepte fordern neue Raumstrukturen. Mit dem neuen Kitagebäude von agps architecture wurde die Herzo Base der adidas Group in Herzogenaurach erweitert. Für Kinder muss ihre Umgebung besonders sicher und doch zugänglich sein, gleichzeitig möglichst anregend, so dass sie sich frei bewegen und entwickeln können. Die Funktions- und Verkehrsflächen wurden möglichst nutzungsneutral ausgelegt, der zentrale Mittelraum ist gleichzeitig ein grosser Indoorspielplatz, erschliesst aber auch die verschiedenen Studios oder kann simpel zum Dreiradrennen genutzt werden. Die Gruppenräume wurden funktionsbezogen zusammengefasst und als ‚Häuser‘ im Haus konzipiert. Die Nischen die in Form von kleinen Vorsprüngen entworfen wurden erschliessen die Projekträume Little Kitchen, Little Scientist, Little Theatre und die Little Library. Die individuell entworfenen Supertanker in den Gruppenräumen bieten nebst einer Rutsche, eine Höhle für den Rückzug, einen Hochsitz und eine Bühne. Mit den unterschiedlichsten Flächen und Volumen wird das Konzept des bewegten Spiels gestärkt.

ODI

Informelles Lernen, Social Networks und interaktive Strategien sind die relevanten Fragestellungen für eine Bildungs- und Kulturinstitution. Orte des Informellen, kurz ODI, ist eine Reihe von Projekten, die die Fragen behandeln, wie das Toni-Areal als Plattform für Innovation genutzt und wie das informelle Lernen und der Austausch der verschiedenen Disziplinen untereinander gefördert werden kann. Mit räumlichen und unternehmenskulturellen Maßnahmen wurde hier der interdisziplinäre Austausch gezielt gefördert. Die Zonen bieten eine Kultur, die einen attraktiven Kontext für das Individuelle anbietet und zugleich eine starke Identifikation mit der Institution und dem Campus fördert. Das Projekt ‚Orte des Informellen‘ untersuchte und realisierte die notwendigen Maßnahmen, damit dieses Ziel erreicht werden kann.

SWISS

Das Konzept zitiert die Stimmung des Weltreisenden, der eine Position auf einem erhöhten Deck einnimmt und seinen Blick zum Horizont schweifen lassen kann.

Das Dock E verfügt bisher über keine eigene Lounge, mit der Planung der beiden neuen Business und Senator Lounges soll diese Lücke geschlossen werden. Der Fluggast soll am Heimatflughafen Zürich die Unternehmensidentität und die bekannte SWISS Qualität erleben können. Die Lounge wird an die neuesten Ansprüche von Design, Funktionalität und Nachhaltigkeit angepasst. Die steigenden Erwartungshaltungen des Kunden werden mit dem neuen Konzept abgedeckt. Die Lounge ist ein wichtiger Teil des konsistenten Markenerlebnis. Die exklusive Lage der Lounge auf dem Dach des Dock E unterstützt diese Positionierung. Der zukünftige Loungenutzer entspannt sich in einer kompakten Funktionsmischung der Zonen unter einem Dach, gleichzeitig gewährt die Lounge einen grosszügige Blick über den gesamten Flughafen der in einer grünen Landschaft eingebettet.